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Safari: HTMl5 und Flash im Parallelbetrieb – so gehts ohne Reibungsverluste

Totgesagte leben länger – auf das Flash-Plugin von Adobe trifft dies definitiv zu. Auch wenn Webseiten ihre Multimedia-Inhalte unter iOS und Android mittlerweile via HTML5 ausliefern müssen, wird auf dem Desktop oft noch das Flash-Plugin vorausgesetzt – z.B. für Live-Streams von Facebook und der Öffentlich-Rechtlichen sowie die Mediatheken der Privaten Sender. Lästig ist besonders, dass bei installiertem Flash-Plugin dies von vielen Webseiten für die Medien-Wiedergabe gegenüber einem vorhandenen HTML5-Player bevorzugt genutzt wird. Für Safari auf dem Mac gibt es zum Glück ein paar Kniffe, wie Medien oft trotz installiertem Flash-Plugin mittels HTML5 wiedergeben werden können.

Fernsehsuche – Alle Mediatheken in einer App

Lange ist hier im Blog leider nichts passiert. Inzwischen ist u.a. OS X Yosemite erschienen und ich habe meinen Raspberry Pi samt OpenELEC gegen einen Apple TV ausgetauscht, weil AirPlay dort natürlich stabiler läuft. Der Apple TV steht in der Küche und spielt dort Musik, aber auch mal ein Video ab – gerade die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender nutze ich häufig via AirPlay vom iPhone. Diese stellen zwar alle eigene Apps für iOS bereit, aber komfortabler ist wohl eine einzige App für alle Mediatheken – so wie ‚Fernsehsuche‘.

Polarr – Einfache, aber doch umfangreiche Bildbearbeitung im Browser

Häufig bekomme ich den Eindruck, dass für viele User*innen nur Photoshop als Bildbearbeitungsprogramm existiert. Dort bleiben dann allerdings die meisten Funktionen ungenutzt, weil nur rudimentäre Veränderungen am Foto vorgenommen werden. Dass es Alternativen mit ähnlichen Möglichkeiten gibt, hat nicht nur Gimp gezeigt. Gerade für den Mac existiert mit Pixelmator eine günstige und – im Gegensatz zu Gimp – gut bedienbare Software. Doch es muss nicht immer eine lokale Installation sein, mit Polarr steht ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm auch im Browser bereit.

Nuzzel: News-Aggregator für Twitter und Facebook

Twitter ist wohl mit die komfortabelste Art, seinen persönlichen Newsticker zusammenzustellen und Facebook ist sowieso schon für viele Nutzer*innen die bevorzugte News-Quelle geworden. Allerdings kann die Informationsflut auch leicht überfordern, wenn sehr vielen Accounts gefolgt wird und dementsprechend viele Links geteilt werden. Nuzzel – eine iPhone- und Web-App – bietet für solche Fälle eine Lösung, aber auch gleichzeitig die Möglichkeit neue Inhalte zu entdecken.

#Träwelling – Check-in Dienst für Bahn und S-Bahn

Kleiner Tipp für Reisende, die mit der Bahn unterwegs sind und dem Ganzen eine soziale sowie spielerische Komponente verleihen wollen. #Träwelling ist quasi eine Art Foursquare – bzw. nun Swarm – für Bahn- und teilweise auch S-Bahn-Verbindungen, inklusive Punktesystem. Der Check-in Dienst befindet sich noch in der Entwicklung und steht bist jetzt nur als Web-App bereit. Für den Login wird ein Twitter-Account vorausgesetzt, andere personenbezogene Daten werden nicht abgefragt.

Yones – Die digitale und persönliche Zeitung

Jeden Tag finden tausende mehr oder weniger wichtige Ereignisse statt und zu jedem veröffentlichen mindestens ebenso viele Nachrichtenseiten und Blogs ein oder mehrere Artikel, dabei den Überblick über die für einen persönlich wirklich relevanten Ereignisse und Artikel zu behalten, gestaltet sich oft schwierig. Helfen möchte das Münchener Startup Yones mit ihrer Web-, iOS– und Android-App. Im Prinzip ein News-Reader, möchte Yones vielmehr eine digitale und persönliche Zeitung sein, dessen Inhalt sich aus den eigenen Interessen zusammensetzt.  

Feedient – Alle Social-Feeds auf einen Blick

Wie hier zu sehen ist, bin ich die letzten Wochen leider nicht zum bloggen gekommen, sorry dafür! Wieder einsteigen möchte ich mit einem kleinen Hinweis auf die Web-App Feedient, die zu eurem Social-Hub werden möchte und sich in einer offenen Beta-Phase befindet.

Gekürzte RSS-Feeds wieder lesbar machen

Wer Newsquellen und Blogs mit Hilfe von RSS-Feeds liest, kennt das Problem: Viele Seiten, überwiegend die der großen Nachrichtenhäuser, bieten ihre Artikel nur in gekürzter Form an, den vollständigen Text gibt es nur auf der Webseite. Einige Feedreader bieten daher den Umweg über Readability an, um den ganzen Artikel anzuzeigen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den RSS-Feed nicht direkt abzurufen, sondern einen Service zwischenzuschalten, der den vollständigen Artikel abruft.

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